• Mit Photovoltaik die Kraft
    der Sonne nutzen

    Machen Sie sich jetzt unabhängig von steigenden Strompreisen und fossilen Brennstoffen

    PV-Modul mit Himmel  und Sonne im Hintergrund

Wärme und Strom frei Haus

Rund 1.600 Sonnenstunden pro Jahr fallen in Deutschland an. Wer diese nutzen möchte, hat die Wahl zwischen Photovoltaik (Solarstrom) oder Solarthermie (Solarwärme). Eine Photovoltaik-Anlage wandelt Sonnenenergie mittels Solarzellen direkt in elektrischen Strom um.

Sie denken Ihr Dach ist nicht für eine Solaranlage geeignet? Lassen Sie sich doch einmal von unseren Experten beraten, denn meist ist diese Sorge völlig unbegründet!

Starke Sonnenenergie: Photovoltaik

Nicht nur der eigene Strombedarf, sondern auch Heizung und Warmwasser können von Ihrem selbst erzeugten Solarstrom profitieren. Ein großer Schritt in Richtung Unabhängigkeit!

 

Haus Photovoltaik

Ist mein Dach geeignet?

Die meisten Dächer sind für eine PV-Anlage geeignet. Die ideale Ausrichtung und Neigung kann durchaus variieren. Unsere Energie-Experten wissen, wie und wo Ihre PV-Anlage am besten installiert wird.

Solaranlage

 

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Strom speichern

Überschüssigen Strom kann man zwar gegen eine Vergütung ins öffentliche Netz einspeisen. Effektiver ist es jedoch, Überschüsse mit einem Batteriespeicher zu speichern, um den Strom selbst zu nutzen.

Stromspeicher

 

Heizungsmodernisierung | Modernisierungsschritte | Wartung
Martin Maier

Nahezu wartungfrei

Der Wartungsaufwand von Photovoltaik-Anlagen ist überschaubar – es gibt keine beweglichen Teile. Ist einmal alles installiert, läuft die Stromerzeugung in der Regel langfristig störungsfrei.

Wartung

Wärme und Strom frei Haus

Rund 1.600 Sonnenstunden scheinen pro Jahr auf Deutschland herab. Diese können auf zweierlei Weisen effektiv genutzt werden: Photovoltaik (Solarstrom) oder Solarthermie (Solarwärme). Eine Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenenergie mittels Solarzellen (PV-Module) ganz direkt in elektrischen Strom um. Mit einer solchen Solarstrom-Anlage auf Ihrem Dach ist Ihre Grundversorgung an Strom kostenlos gesichert. Denn der Strombedarf reduziert sich und der Sonnenstrom kann auch zur Erwärmung von Warmwasser und für die Heizung verwendet werden. Sonnenenergie ist also doppelt nutzbar: Überschüssiger Strom kann in einem Batteriespeicher gespeichert und später verwendet werden, oder er wird ins öffentliche Netz eingespeist.

Und so funktioniert eine PV-Anlage: Die Module einer Photovoltaik-Anlage bestehen, wie Sie bereits ahnen, aus Solarzellen. In diesen entsteht bei Lichteinfall Spannung, welche sofort abgegriffen wird – es fließt also Gleichstrom. Ein Wechselrichter verwandelt den Gleichstrom dann in den für den Haushalt, oder das öffentliche Netz, benötigten Wechselstrom.

Ist mein Dach geeignet?

Sie haben nur das eine Dach, aber dieses steht einer Solaranlage nur selten im Weg. Ein Energie-Experte kann in der Regel auf nahezu jedem Haus eine effektive Solaranlage installieren. Eine Neigung zwischen 20 und 60 Grad ist hierbei von Vorteil. Auch das die PV-Anlage nicht den ganzen Tag im Schatten liegen sollte versteht sich von allein. Doch die reine Südausrichtung ist auch nicht zwingend von Nöten. Denn während die Südausrichtung zum größten Teil mittags ihre Kraft entfaltet, kann die Sonne bei einer leicht westlichen Ausrichtung auch noch abends für Energie sorgen. Um einen Vier-Personenhaushalt mit Warmwasser und Heizungswärme zu versorgen, sollte man in eine Solaranlage von etwa zehn Quadratmetern investieren. Ein Gespräch mit einen Energie-Experten empfiehlt sich in jedem Falle immer, denn dieser kann sich die Bedingungen vor Ort genau anschauen und eine für Sie passende PV-Anlage an der richtigen Stelle installieren.

Strom in Form von Wärme speichern

Sollte die Solaranlage mehr Energie produzieren als benötigt muss diese nicht verschwendet werden. Denn der kleine Luxus der überflüssigen Wärme wird in einem Wasserspeicher zwischengelagert und bei Bedarf abgerufen. Oft lässt sich die Solartechnik in das bestehende Heizungssystem integrieren und kommt dann unterstützend zum Einsatz. So gesellen sich zu den Kollektoren auf dem Dach und dem Speicher Regeltechnik und Zubehör wie Pumpe oder Temperaturfühler.

Das Photovoltaikanlagen weit mehr Strom produzieren als nötig kommt weit öfter vor, als man denkt. Der SolvisPV2Heat bietet sich hier an. Diese elektrothermische Station wandelt die überschüssige Energie in Wärme um und speist sie in das Heizsystem Ihres Gebäudes ein. Sprich: überschüssiger Strom wird zu Wärme umgewandelt. Aus technischer Sicht kann man SolvisPV2Heat als eine Hydraulikeinheit mit integrierter Regelung zur thermischen Speicherung von Photovoltaikstrom bezeichnet. SolvisPV2Heat übernimmt die Leistungsmessung und -regelung, unabhängig vom Wechselrichter und Stromzähler. Dabei kann jeder vorhandene Pufferspeicher nachgerüstet werden. Die kompakte Hydraulikeinheit lässt sich modular am Pufferspeicher mit Heizungswasser anschließen

Geringer Wartungsaufwand

Der Wartungsaufwand von Photovoltaik-Anlagen hält sich in Grenzen, denn es gibt keine beweglichen Teile die schnell verschleißen. Ist alles einmal installiert, läuft die Stromerzeugung in der Regel über lange Zeit und störungsfrei. Die Installation an sich sollte man jedoch unbedingt einem Profi überlassen, der nachweislich über Erfahrung verfügt und eine maßgeschneiderte Anlage kompetent planen und montieren kann. Denn nur, wenn sämtliche örtlichen Gegebenheiten berücksichtigt werden, kann das eigene „Solarkraftwerk“ die gewünschten maximalen Erträge erzeugen.

Sie haben Fragen zum Thema Energie und Heizung? Wir beraten Sie gern. Rufen Sie uns einfach an:

T (0 73 23) 95 16-0

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